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1028 als Simanningen urkundlich erwähnt ist Simmering heute Wiens 11. Gemeindebezirk. Es liegt im
Südosten der Stadt auf einer Donauterasse an der Hauptstraße zu Ungarn, einer alten Römerstraße. Bei der Eingemeindung zu Wien 1890/92 wurden auch Kaiserebersdorf und Teile von Albern einbezogen. Dies findet sich auch im Wappen wieder: Simmering führte als
selbständige Gemeinde ein S in seinem Gemeindesiegel. Kaiserebersdorf brachte von seinem mittelalterlichen Besitzer ein springendes Einhorn mit. In Albern lebten die Bewohner vor allem vom Fischfang. Deswegen waren
in seinem Wappen zwei gekreuzte Fische. 1955 kam der Ort Albern (ab 1938 beim 23. Bezirk, Schwechat, 1954-55 vorübergehend beim 2. Bezirk, Leopoldstadt) mit dem Donauhafen zu Simmering.
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