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In Silber ein halbes rotes Einhorn.
Der Ort wird als “Ballinholz” 871 urkundlich
erwähnt. Damals erwarb dort das Kloster Rheinau Besitzungen. Anfang des 14. Jh. besaß Österreich Zwing und Bann und richtete “duibe und vrefel”. Das Dorf gehörte bis 1805 zum vorderösterreichischen
Breisgau, und zwar zur Einung Birndorf der Grafschaft “Cuntz von Panholtz” mit Gütern in Bannholz belehnt. Das Siegel des bischöflich-straßburgischen “Secretarius Andreas Bannholtzer” zeigte
im Schild ein halbes Einhorn. Daher stammt das Bild, in dem 1900 von der früheren Gemeinde auf Vorschlag des Generallandesarchives angenommenen Wappen.
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